von Dr. Thorsten Montag – Die neueste Generation amerikanischer Mini – Implantate erlaubt es auch bisher fast ausweglose Situationen, etwa Total- oder Teilprothesenträgerprothesenträger mit starkem Knochenabbau, zu beherrschen.
Hierbei muß oftmals nicht einmal ein neuer Zahnersatz angefertigt werden, sondern die Implantate können in dem vorhandenen eingearbeitet werden.
Dadurch halten sich die Kosten und die Behandlungsdauer in überschaubaren Grenzen. Das Einbringen der Implantate erfolgt in der Regel mini-invasiv, also nicht chirurgisch. Nachwehen sind äußerst selten. Hierbei ist der gesamte Eingriff, angefangen vom Einbringen der Implantate bis zur Umarbeitung und Anpassung des Zahnersatzes im Labor in etwa 1,5 – 2 Stunden erledigt.
Die sonst übliche 3 – 6 – monatige Einheilphase entfällt hierbei, der Zahnersatz ist sofort belastbar.
von Dr. Derk Siebers Zahnimplantate werden als künstliche Zahnwurzeln eingesetzt. Sie haben eine meist schraubenförmige oder zylindrische Form. Sie werden in den Kieferknochen eingepflanzt, um verloren gegangene Zähne zu ersetzen.
Die Implantate verwachsen direkt mit dem Knochen und übernehmen so die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln: Sie tragen festen Zahnersatz wie Einzelkronen und Brücken oder sie können herausnehmbaren Zahnersatz sicher verankern. Beim Implantataufbau unterscheidet man den Implantatkörper, der in den Knochen eingebracht wird, und die Aufbauteile, mit deren Hilfe Kronen oder Haltestrukturen für Prothesen am Implantatkörper befestigt werden.
Mit Implantaten können wir verloren gegangene Zähne ersetzen ohne die Nachbarzähne schädigen zu müssen, oder herausnehmbaren Zahnersatz, so genannte Prothesen, anfertigen zu müssen. Die Behandlung mit Implantaten gehört heute zu den Standardmethoden der modernen Zahnmedizin und wird in unserer Praxis routinemäßig durchgeführt.
Dunkle Zahnfüllungen sind heute nicht mehr nötig. Eine Möglichkeit ist ein Keramikinlay, es ermöglicht eine fast unsichtbare Füllung.
Ein spezielles CAD/CAM Verfahren fräst die Keramik-Füllung aus einem Block hochwertiger Spezialkeramik, die farblich genau an den Zahn angepasst werden kann.
Das Ergebnis sind dicht abschließende Ränder und eine nahezu perfekte Anpassung an die natürliche Zahnsubstanz.
Neben den ästhetischen Vorzügen hat besonders die Glaskeramik den Vorteil, dass sie mit dem Restzahn zahnsubstanzschonend verklebt werden kann.
Keramikinlays fast überall einsetzbar, nur bei Patienten, die mit den Zähnen knirschen, ist der Einsatz eventuell eingeschränkt.